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Die verhängnisvolle Fahrt
Nachdem ich einen heftigen Streit mit meinem besten Freund hatte, beschloss ich kurzer Hand zu meinem Freund zu fahren. Das ich 70km, bis zu ihm, noch am Abend fahren musste, war mir in diesem Augenblick egal! In dem Streit mit meinem besten Freund ging es um die Tatsache das Michael, mein Freund, nicht der richtige für mich wäre. In den meisten Fällen hatte er Recht behalten, doch in diesem Fall war ich mir sicher.
Auf der Fahrt bereute ich den Streit ich hatte in so vielen Unglücken mit Todesfolge gehört das die Menschen, die Toten liebten, im Streit das letzte Mal zusammen waren. Wegen dieser Überlegung wollte ich Benny anrufen um mich bei ihm zu entschuldigen, obwohl ich ihm kein Recht gab. Da ich auf einer verlassenden Nebenstraße, mit Wald am Straßen ende, fuhr wollte ich nicht extra anhalten um zu Telefonieren, was ich im Nachhinein bereue!
Gerade als ich die Nummer gewählt hatte und es das erste Mal klingelte legte ich wieder auf, weil ich im selben Augenblick etwas überfahren zu haben schien. Ich hatte Angst es sei ein Lebewesen. Geschockt saß ich 5min im Auto. Ich hatte Angst. Angst weil es so dunkel war. Angst weil ich alleine auf einer Landstraße war. Es war so dunkel das man nicht seine eigene Hand vor Augen sehen kann. Mit einer Taschenlampe bewaffnet machte ich die Autotür auf. Ich zitterte am ganzen Leib. Ich ging zu der Stelle an dem ich vermutete an der das lag was ich überfahren hatte. Da sah ich eine kleine Erhöhung der Straße. Ich leuchtete mit der Taschenlampe hin, konnte aber nicht genau erkennen was es war .Ich ging näher. Umso näher ich kam, umso mehr stieg die angst in mir. Ich stand jetzt genau daneben. Es sah pelzig aus. Als ich mich runterbeugte, um es anzufassen ging meine Lampe aus. Mit zu gekniffenen Augen versuchte ich trotzdem etwas zu erkennen. Doch ich sah nichts. Ich schlug mit der Hand gegen die Lampe und sie tat wieder. Erleichtert leuchtete ich wieder auf de Pelz. Plötzlich bewegte sich das Ding. Rote, leuchtende Augen blickten mich an. Im gleichen Moment viel die Taschenlampe wieder aus. Die Augen leuchteten richtig. Voller Angst, richtete ich mich auf. Ein Windstoss ließ die Baume tanzen, sodass mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Der Himmel verzog sich. Ich schaute noch mal, voller Angst, auf den vermeintlichen Hasen. Die Zeit schien ewig zu dauern, obwohl es nur Sekunden waren. Der „Hase“ war weg. Einfach nicht mehr da. Aber er war doch Tod!? Vor wenigen Sekunden lag er doch noch da!? Und jetzt? Ich lief so schnell ich konnte zum Wagen. Die Tür klemmte. Da fing es auch noch an zu regnen. Angstschweiß lief mir über die Stirn, der sich mit Regen sofort vermischte. Endlich im Auto. Ich schloss die Tür. Drehte den Schlüssel in der Zündung. Der Wagen sprang nicht an. Wie konnte er mir das jetzt antun? Ich war Ängstlich. Ich schaute nach hinten durchs Fenster, an die Stelle wo der Hase lag. Ich sah nichts. Ein Blitz erleuchtete Stellenweiße die Straße. Ich sah aber nichts. Ich drehte den Schlüssel immer und immer wieder in der Zündung. Doch nichts. Diese Angst war unerträglich, sie schien mich von innen her zu verschlingen. In Verzweiflung griff ich zu meinem Handy. Jetzt auch noch der Akku leer. Das kann nicht sein. Hat sich die ganze Welt gegen mich verschworen? Ich brauche Hilfe!? Ich wusste jetzt gar nicht mehr wo ich war. Normalerweise fahre ich diese Strecke oft. Aber sie war so verändert. Der Wind pfeift durch die Bäume und brauchte sie so zum tanzen. Der Regen ließ die Straße glitzern. Der Blitz erhellt die Straße.
Es war so kalt. Die Furcht in mir war so groß. Doch solange ich im Auto war ging es. Ich schaute auf die Uhr. 0.00Uhr. So spät? Ich war so müde aber konnte nicht schlafen. Irgendwann schlief ich. Doch ich wurde durch einen Blitzeinschlag, neben einem Baum neben mir, geweckt. Volltrunken vom Schlaf, verängstigt durch den Schock drehte ich den Schlüssel in der Zündung. Das Auto sprang an. Doch ein Baum ließ mein Glück nicht lange anhalten. Ich fuhr gegen ihn. Der Airback sprang auf. Er drohte mich zu ersticken, wenn ich nicht sofort aus dem Auto springen würde. Aber Draußen war es so bedrohlich. Die Angst im Nacken entschied ich mich raus zu gehen. Ich lief in den Wald.
Mir schien so als würde mir jemand oder etwas folgen. Ich lief schneller. Noch schneller und immer schneller. Doch nicht schnell genug. Was war es? Der Hase? Ein Mörder? Ein Tier? Ein Mensch?.....
Ich stolperte über eine Baumwurzel und knickte mit dem Fuß um. Sofort rappelte ich mich wieder auf. Der Schmerz war unerträglich. Aber mehr Angst hatte ich auf das hinter mir. Es schien immer näher zu kommen. Plötzlich fiel ich in einen Graben. Voller Zuversicht dass mich hier keiner findet. Ich blieb still. Ich hörte nur jemanden über den Waldboden laufen. Plötzlich beugte sich etwas über mich. Ich schloss die Augen und schrie. Schrie so laut ich nur konnte. Ich spürte den Atem von jemanden. Ich werte mich mit Händen und Füßen. Eine undeutliche Männerstimme redete auf mich ein. Jemand hielt mir den Mund zu. Für einen Augenblick öffnete ich die Augen………………….







Die Stimmen aus der Tiefe
September der 7, 1989 Donnerstag.
Wie jeden Donnerstag ging ich zur Bushaltestelle um nach Bonn zu fahren, wo ich arbeite. Diesmal war es aber was anderes. Erstens weil ich meinen Freund verloren hatte durch meine Hand. Er hatte eine andere. Meiner besten Freundin. Zusammen habe ich sie im Bett erwischt. Darauf hab ich kurzer Hand beide mit einem Messer getötet. Beide hab ich dann in meinem Keller verschachtelt. Wegen diesem Vorfall war ich schon ziemlich besorgt, traurig…….. Zweitens sagte mein Freund, als er gestorben ist, das er mir das heimzahlen wird an dem ort an dem wir uns kennen gelernt haben. Dieses kennen lernen war als mein Bus zu spät kam, wie heute.
Ich war nervös, aber wer wäre das nicht in meiner Situation. Nun kam der Bus endlich. Ich stieg ein. Bemerkte jedoch nichts Auffälliges.
Nach etwa 10min sah ich aus dem Fenster, sah meinen Freund und meine Freundin mit dem Messer in der Brust auf mich zu kommen. Aus Angst schrie ich so laut ich konnte. Der Bus machte eine Vollbremsung. Alle starten mich an. Ich fühlte wie sie mir Vorwürfe machten, obwohl niemand sprach. Ich fühlte wie sie Mitgefühl hatten, obwohl niemand sprach. Nach einiger Zeit setzte sich der Bus wieder in Gang. Endlich an der Bushaltestelle angekommen, gerade als ich aussteigen wollte, hielt mich der Busfahrer auf. Er sagte „……………“ Plötzlich sah ich das Gesicht von ihm wie das meines Freunds, der sagte „Es ist noch nicht vorbei.“ Erschrocken schrie ich „WAS????“ Das Gesicht wurde wieder normal und der Fahrer mei8nte „Geh besser nach der Arbeit zum Arzt.“ Ich war froh dass wenigstens einer Mitgefühl hatte. Nur meine Furcht wurde durch die Tagträume verstärkt.
Nach der Arbeit wartete ich ungeduldig auf den Bus. Diesmal war er relativ pünktlich, was mich etwas ermutigte. Doch dieser Mut schwand genau so schnell wie er gekommen ist, nämlich der Busfahrer war neu und der Bus war leer. Geistesabwesend abwesend fuhr ich nach Hause. Ich dachte die ganze Zeit an die beiden Leichen, die ich im Keller verschachtelt habe. Sind sie heraus gekommen? Suchen sie mich heim? Ist alles nur Einbildung? Ich hatte so viele Fragen aber keine Antwort. Als ich zu mir kam, war ich schon eine Bushaltestelle zu weit. Deswegen stieg ich aus. Zu Hause angekommen schaute ich zur Ablenkung etwas TV. Es half auch, bis ich in die Küche ging. Dort sauste ein kalter Luftzug durch mein haar, der mir einen kalten Schauer über den Rücken machte. Da das Fenster offen war, ging ich hin um es zu schließen. Plötzlich sah ich eine Gestalt auf der Straße, ganz in schwarz. Er drehte seinen Kopf einmal um sich selbst. Sah mir in die Augen. Ich konnte ihn nicht genau erkennen, da er eine schwarze Kapuze trug die ihm tief ins Gesicht hing. Außerdem hatte er eine Sense in der Hand. Da, die Gestallt bewegt sich in meine Richtung. Als er an der Tür stand, klingelte es. Ich ging zu Tür. Von der Angst gepackt fragte ich „Wer………..ist………..da????????“ Es schalte zurück „Der Postbote.“ Erleichtert öffnete ich langsam die Tür. Nachdem der Postbote gegangen war, schloss ich die Tür und atmete tief durch. Ich setzte mich wieder vor den Fehrnsehn. Und dachte nur noch dass mir mein Verstand einen Streich spielen will.
Zwischendurch hörte ich Hilferufe. Ich dachte es wären nur Hirngespinste. Doch da lag ich falsch. Als ich nach einiger Zeit den Fehrnsehn ausschalte hörte ich es ganz deutlich: „Bitte töte mich nicht:“, „Las mich am Leben“, „hilf mir“………… Ich folgte den Stimmen. Sie führten mich an den Ort, wo ich beide begraben hatte. Von der Furcht gepackt, leugnete ich irgendetwas zu hören. Doch ich wusste das ich Lüge.
Es wurde spät. Der Himmel verzog sich. Es wurde Still. Die Hilferufe waren weg. Aus ihnen wurden Drohungen, Versprechen, Lügen…….. Mitten in der Nacht wo meine Angst am größten war ging ich zum Grab, weil ich es nicht mehr aushielt. Ich wollte die beiden um Verzeiung bitten. Ich versuchte die Leichen auszugraben, doch sie waren weg…….

Wir danken den angehörigen von XXXXXX, dass wir ihr Tagebuch veröffentlichen durften. Außerdem hoffen wir dass ihr plötzliches Verschwinden aufgedeckt werden kann. Natürlich nimmt keiner an das es die beste Freundin und der Freund gewesen sind, die man später beide min einem Messer in der Brust in XXXXXX Keller gefunden hat.





Alles selbst gemacht^^



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